Geschichte

Der Architekt Vilmos Freund wurde von Zsigmond Komperz, einem reichen Kaufmann und Bankier, damit beauftragt, seiner Familie einen Palast im Baustil der Neorenaissance in Budapest zu planen. Die Bauarbeiten des heutigen – bereits zum Baudenkmal erklärten – Gebäudes wurden 1881 beendet, d.h. ein Jahr vor der Eröffnung des Ungarischen Königlichen Opernhauses in der Sugárstraße (heute: Andrássystraße). Das Gebäude zählt heute zu den nationalen und historischen Baudenkmälern Ungarns. 

Im Erdgeschoss des sich in der Sugárstraße (heute: Andrássystraße) befindenden Palastes eröffnete zunächst Károly Seemann unter den Namen „Szecesszió“ und später Windsor (1919) sein Kaffeehaus. In den 1920er Jahren bot der Palast der Englisch-Ungarischen Bank und anschließend der Kleiderfabrik Opera Platz. 

Seine ursprüngliche Kaffeehaus-Funktion gewann der Palast in den 2000er Jahren zurück, und gilt heute als ein wahres Schmuckkästchen der zum Weltkulturerbe gehörenden Andrássystraße. Das Café wurde in seiner jetzigen Form im Jahre 2006 anhand der Pläne des weltberühmten Innenarchitekten, David Collins und seines Teams, im Stil der Neorenaissance neugeboren. David Collins und sein Team waren bei der Planung des Gordon-Ramsay- und der The-Wolseley-Restaurant in London bzw. einiger Teile der Ritz- bzw. Hilton-Hotels tätig. 

Die 25 Zimmer des sich im 3-4. Stock des Gebäudes befindenden Callas House wurden in den Jahren 2016 und 2017 ebenfalls anhand der Pläne von David Collins und seinem Team eingerichtet. Die Zimmer vertreten die einfachen, eleganten und feinsinnigen Merkmale des Art déco, wobei sie unseren Gästen einen fantastischen Komfort bieten. 
 

http://www.davidcollins.com/projects/hotels/callas-house-budapest-hungary

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